„Charger - my next Project“ inspired by Dodge Charger 1968 + https://designer.microsoft.com/ - by Fürst Ruprecht

..Karosse..
von Hinten
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-Rücklicht, Rückfahrscheinwerfer, Blinker, Bremslicht
-Im Rücklicht integrierte Ein-/Ausschalter für 1xPCB und 1x7 Motoren, inklusive roter Betriebsleuchte
-Kennzeichen (Charger FR) läßt sich hochklappen zum Anschluß USB-Port und ggf. Ladeanschluß
-Heckdeckel zum öffnen

von der Seite

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-Scheiben sind leider nicht transparenter geworden

von Vorn
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- Fernlicht und Blinker Außen
- Abblendlicht innen
- Ultraschallsensoren mit Einstellbarkeit Höhe/Reichweite
- Frontklappe öffnet für Batteriewechsel

Das Ziel, bei diesem Modell weniger Zeit in die Hülle zu setzen habe ich erreicht. Die Karosse wurde in Teilstücken gedruckt. Alle Teile wurden über Stifte und Schrauben miteinander verbunden. Ohne Kunstharz-Anstrich konnten die Teile auch wieder zerlegt werden. Nach der Beschichtung mit Kunstharz ist das nur noch begrenzt möglich (Fronthaube, Heckklappe, alle Scheinwerfer).
Die Karosse wird mit nur 4 Schrauben am Fahrgestell befestigt. Die Karosse dient als Bumper (was aber noch getestet werden muß).
 
Endlich !!!!!! der "CHARGER FR" fährt.
Ich hatte seltsame Probleme mit dem 8-Kanal Levelshifter bei der Inbetriebnahme - dazu später mehr.

Hier erst einmal die Impressionen:
Sehr schön, was mir daran sehr gut gefällt ist die Lenkung. Anders als beim Linken mit den unterschiedlichen Drehzahlen an den Hinterrädern und mit Hilfe der Umlenkrollen vorn, sieht das hier schon sehr professionell aus. Ich verfolge noch nicht alle Modelle von Dir, aber hast Du mit der Lenkung schon Erfahrungen im Gelände gemacht? und.. ist das jetzt auch ein 4Wd Antrieb? Egal: Well done !!!
 
Sehr schön, was mir daran sehr gut gefällt ist die Lenkung. Anders als beim Linken mit den unterschiedlichen Drehzahlen an den Hinterrädern und mit Hilfe der Umlenkrollen vorn, sieht das hier schon sehr professionell aus. Ich verfolge noch nicht alle Modelle von Dir, aber hast Du mit der Lenkung schon Erfahrungen im Gelände gemacht? und.. ist das jetzt auch ein 4Wd Antrieb? Egal: Well done !!!
Ich habe aktuell 3 Mäher:
- der Älteste, dunkelblau, „deTHomASo“, Software azurit++, prozessor due, pcb ardumower 1.2, Perimeterdraht
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- aus dem letzten Jahr der rote „Arnold - der Starke“ weil 42mm BLDC-Antrieb, eigene Software auf Teensy4.1, eigenes PCB, Schnittstelle Ardupilot/Missionplanner (PC)
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- aus diesem Jahr der leuchtend-blaue „Charger FR“ mit Teilen aus der zerlegten Eve (der türkisene Bobcat-Mäher). Technik wie „Arnold“ aber 36mm BLDC Motoren.

-das war EVE
Testplattform zunächst mit Stepperantrieb, später mit BLDC, Software Tennsymower (Bernard) + Ardupilot, eigenes PCB + zweites PCB Pixhawk, GPS/RTK + Perimeterdraht -> zwei Welten in einem Mäher, Bobcat-Antrieb Schei..
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-das ist Charger FR
Ziel: RTK+Perimeter+PC-Anbindung Missionplanner
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Alle Mäher haben Allradantrieb!
Meine Erfahrungen mit dem Allradprinzip sind sehr gut, absolut überlegen gegenüber Einachsantrieb. Die bisher einzige Grenze im Gelände ist das Aufsetzen des Mähers auf dem Mähwerk - dann bleibt der Mäher stecken und alle Räder drehen durch. Da sich die vordere oder hintere Achse um den x-Vektor/Achse dreht/kippt, stehen immer alle Räder auf dem Boden wodurch das Einschlagen der Lenkung gewährleistet wird. Aktuell kippt die hintere Achse, was leichter umzusetzen ist und auch besser hält. Man kann die Hinterachse so ansteuern, daß das Einlenken der Vorderräder unterstützt wird - da gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Das Standardprinzip mit einer angetriebenen Achse und den Bockrollen funktioniert auf meinem „Rasen“ nicht, weil er zu uneben und teilweise viel zu steil ist.
Ich hatte auch über Frontantrieb nachgedacht (geringere Kosten, höhere Kompatibilität) aber bisher nicht umgesetzt.
 
Danke für die Erklärung, wie realisierst Du bei dem Charger den frontantrieb. Hast Du da ein richtiges Getriebe angebaut, oder sitzen die Motore direkt am Rad und werden mit bewegt?
 
Arnold mit BLDC-Motoren
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Arnold, hier noch mit Hoverboard-Rädern
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Bei beiden Mähern werden die Motoren an einem L-Winkel angeschraubt. Am Senkrechten Teil des Winkels wird der Motor befestigt. Durch den waagrechten Teil führt die Lenkachse, eine 6 oder 8mm Innensechskant-Schraube. Sie ist Drehpunkt und Befestigung am Fahrgestell. Wichtig ist, daß die Schraube den Drehwinkel nach oben weiterleitet. Mit dem Kopf der Schraube ist ein Poti verbunden, welches dann den Drehwinkel erfaßt. Eine Spurstange verbindet beide Räder. Der Winkel der seitlichen Lenker wird so gewählt, daß bei imaginärer Verlängerung die Lenker sich in der Mitte der Hinterachse treffen. Dadurch erhält man recht gute Radeinschläge der beiden Räder zu den jeweiligen Kurvenradien.
Indem man die Räder mit zusätzlicher, gegenläufiger Drehzahl beaufschlagt entsteht das Lenken. Simple und sehr zuverlässig.
 
Indem man die Räder mit zusätzlicher, gegenläufiger Drehzahl beaufschlagt entsteht das Lenken. Simple und sehr zuverlässig.
Das finde ich ja echt clever, Aber mit der Montage der Räder das hatte ich mir schon dann so vorgestellt. Vielleicht ist das noch eine Option für mein geplantes BobyCar. Und vor allem da man ja keinen Motor mit Geriebe für die Lenkung benötigt. Das Poti wird dann erfolgt dann einfach die Rückkoplung zur elektronik wie die Lenkung gerade steht. Sehr gut umgestezt. Eben fürtslich!
 
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